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  Homöopathische Arzneimittel für Tiere allgemein!

 

Selbstbehandlung
Bei der „Selbstbehandlung“ von Haustieren sind unter anderem folgende Punkte zu Beachten:

1. Es spricht wie auch bei Menschen nichts dagegen, leichte akute Erkrankungen selbst zu behandeln.

2. Die Mittelwahl bei Tieren ist nicht immer ganz einfach, da sich Mimik und Verhalten für den Besitzer oft nur schwer einschätzen lassen, denn die Veränderungen im Ausdruck und Haltung sind oft nur sehr subtil. Sie kommunizieren nicht direkt mit dem Menschen, deshalb bekommt der Halter oft nicht so fort mit, dass es seinem Tier schlecht geht.

3. Bei Haustieren werden Symptome häufig auch falsch gedeutet. So kommt es z.B. immer wieder vor, das der Besitzer meint, dass sein Tier erbricht, weil es eine Gastritis hat. In Wahrheit hat es jedoch eine Halsentzündung und würgt deswegen.

4. Da man ein Tier nicht fragen kann, ob die Schmerzen beispielsweise brennend sind, fehlen häufig Symptome. Dies macht es schwer das richtige Mittel zu finden.

5. Wenn also innerhalb weniger Tage keine Besserung eintritt, oder bei allen unklaren Symptomen, unbedingt einen Tierarzt aufsuchen!

6. Bei Tieren wirken homöopathische Arzneimittel, ebenso wie bei Kindern, meist sehr rasch und gut!


Darreichnungsformen

Homöopathische Arzneimittel werden in verschiedenen Formen angewendet. Es eignen sich Globuli, Tabletten und Alkoholische Dilutionen. Da Hunde und Katzen keinen Alkohol mögen, sind für diese Tabletten (Laktose) oder Globuli (Saccharose) einfacher in der Verabreichung. Injektionslösungen dürfen von Laien nicht angewendet werden.

Mittelverabreichung/Dosierung


Homöopathische Arzneimittel sollen möglichst einzeln und oral gegeben werden, da sie so ihre beste Wirkung auf die Schleimhäute in Maul und Magen erzielen.

Tabletten zerreibt man mit etwas Wasser, diese weiße Paste reibt man in die Maulschleimhaut. Für Katzen sind Tabletten wegen der enthaltenen Lactose (die eine abführende Wirkung hat) weniger gut geeignet. Deshalb sollte man vor allem bei Katzen vorzugsweise mit Globuli arbeiten. Diese enthalten als Träger Rohrzucker. Wegen des süßen Geschmacks schmecken die homöopathischen Tabletten und Globuli den meisten Haustieren gut, daher können diese auch wie Leckerchen eingesetzt werden. Viele verweigern sie dennoch, vor allem wegen des fehlenden für Tiere ansprechenden Geruchs. Alternativ kann man das Mittel dann auch im Wasser lösen und mittels Einwegspritze (ohne Nadel) direkt in Maul tropfen.

Da sich manche Hunde und Katzen trotzdem gegen die Verabreichung wehren, können die zerriebenen Tabletten oder Globuli auch mit etwas Futter gegeben werden. Man sollte jedoch darauf achten, nicht zu viel Futter zu nehmen, damit auch alles aufgefressen wird.



Kommen Sie zu uns in die Apotheke,wir beraten Sie gerne!


 
     
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